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RCD Mallorca wurde im Jahr 1916 gegründet und blickt auf eine Geschichte mit beeindruckenden Höhepunkten zurück. In den späten 90er- und frühen 2000er-Jahren erlebte der Verein seine goldene Ära: 1999 und 2001 erreichte man jeweils den dritten Platz in der La Liga und qualifizierte sich für die Champions League. Zudem stand Mallorca 1999 im Finale des Europapokals der Pokalsieger (nicht des UEFA-Pokals), wo man sich knapp Lazio Rom geschlagen geben musste. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte bleibt der Gewinn der Copa del Rey im Jahr 2003. In der jüngeren Vergangenheit sorgte der Club erneut für Furore, als er 2024 sensationell das Finale der Copa del Rey erreichte und erst im Elfmeterschießen gegen Athletic Bilbao unterlag.
Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt und dem Erreichen des Pokalfinals hat sich RCD Mallorca in der Primera División stabilisiert. Das Ziel der „Bermellones“ ist es, sich dauerhaft in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen und erneut an europäischen Wettbewerben teilzunehmen. Dank einer klugen Transferpolitik und der starken Heimstabilität auf der Insel hat sich Mallorca von einer Fahrstuhlmannschaft zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für die europäischen Plätze entwickelt. Die Identität des Vereins ist heute geprägt von einer Mischung aus internationalem Flair und tiefer Verbundenheit mit den Fans auf den Balearen.
Das Mallorca Son Moix Stadium wurde in den letzten Jahren komplett modernisiert und im Jahr 2024 offiziell neu eingeweiht. Die wohl wichtigste Änderung: Die alte Leichtathletiklaufbahn wurde entfernt, sodass die Fans nun direkt am Spielfeldrand sitzen, was für eine deutlich intensivere Atmosphäre sorgt. Nach der Renovierung bietet das Stadion Platz für knapp 23.000 Zuschauer und gilt als eines der modernsten und komfortabelsten Stadien Spaniens. Die roten Tribünen und die Nähe zum Spielfeld machen einen Besuch bei den Heimspielen zu einem besonderen Erlebnis für Fußballtouristen und Einheimische gleichermaßen.