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Die Eredivisie, wie wir sie heute kennen, blickt auf eine reiche und faszinierende Geschichte zurück. Die höchste Spielklasse der Niederlande hat eine lange Tradition, in der Vereine wie Ajax Amsterdam, Feyenoord Rotterdam, PSV Eindhoven und traditionsreiche Clubs wie Sparta Rotterdam bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts um die nationale Meisterschaft kämpften. Offiziell wurde die Eredivisie im Jahr 1956 gegründet, als der Profifußball in den Niederlanden Einzug hielt. Seitdem steht der offensive, technisch versierte Fußball im Mittelpunkt der Liga en begeistert Fans weit über die Landesgrenzen hinaus.
Wie alle großen europäischen Ligen hat auch die niederländische Top-Division Phasen der Modernisierung durchlaufen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt seit jeher auf der Professionalisierung der weltweit gerühmten Jugendakademien. Diese Investitionen in Talentschmieden sowie in moderne, stimmungsvolle Stadien haben die Qualität des niederländischen Fußballs kontinuierlich gesteigert. Die heutige Eredivisie ist das Ergebnis dieser Entwicklung: Eine kompetitive und kommerziell attraktive Liga, die für ihre Torfreudigkeit bekannt ist und regelmäßig zukünftige Weltstars hervorbringt.
Die Eredivisie wird historisch von den „Großen Drei“ dominiert: Ajax, PSV und Feyenoord. PSV Eindhoven geht nach einer beeindruckenden Dominanz in den Vorjahren als Titelverteidiger in die neue Saison. Doch die Liga ist mehr als nur ein Dreikampf. Clubs wie AZ Alkmaar, FC Twente und der Überraschungs-Dritte der Vorsaison, N.E.C. Nijmegen, haben die Lücke zur Spitze geschlossen. Die Eredivisie bleibt eine Liga, in der Überraschungen an der Tagesordnung sind en der Kampf um die europäischen Plätze (mit zwei festen Champions-League-Tickets) bis zum Ende spannend bleibt.
In der Saison 2026/2027 besteht die Eredivisie aus 18 Mannschaften. Das System bleibt dynamisch: Die zwei am schlechtesten platzierten Teams der Vorsaison (darunter Heracles Almelo) mussten den Gang in die zweite Liga antreten. Sie werden durch die ambitionierten Rückkehrer ADO Den Haag (nach fünf Jahren Abstinenz) und SC Cambuur (nach drei Jahren) ersetzt. Der Kampf um den letzten Platz im Oberhaus wird traditionell in den dramatischen Relegations-Playoffs entschieden.
Das offizielle Teilnehmerfeld für die Spielzeit 2026/2027 umfasst die folgenden Teams:
PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam, N.E.C. Nijmegen, Ajax Amsterdam, FC Twente Enschede, AZ Alkmaar, sc Heerenveen, FC Utrecht, Sparta Rotterdam, FC Groningen, Go Ahead Eagles, PEC Zwolle, Fortuna Sittard, SBV Excelsior, Telstar, FC Volendam, ADO Den Haag und SC Cambuur.
Die Saison 2026/2027 verspreekt besonders spannend te worden, da die Liga am Wochenende vom 7. bis 9. August 2026 startet. Ob Sie die Atmosphäre in der legendären „Kuip“ in Rotterdam schnuppern, die Eleganz von Ajax in Amsterdam erleben oder die Rückkehr von Traditionsvereinen wie ADO Den Haag feiern wollen – die Eredivisie bietet das perfekte Ziel für Ihr nächstes Fußballwochenende.
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Foto: Robb_eth / Shutterstock.com

Genau wie in anderen europäischen Top-Ligen kämpfen auch in der Eredivisie jedes Jahr einige feste Größen um die Meisterschale. Es gibt einen exklusiven Kreis von Vereinen, die immer wieder zu den Favoriten gehören. Allen voran die „Großen Drei“: PSV Eindhoven, Ajax Amsterdam und Feyenoord Rotterdam. In den letzten Jahren haben sich jedoch auch Clubs wie der AZ Alkmaar und der FC Twente Enschede fest in der erweiterten Spitze etabliert und fordern die traditionellen Top-Clubs regelmäßig heraus.
Gelegentlich gibt es jedoch Überraschungen, die die Hierarchie des niederländischen Fußballs erschüttern. Ein unvergessliches Beispiel ist der AZ Alkmaar unter Louis van Gaal im Jahr 2009 of de historische titel van FC Twente in 2010. Solche Momente erinnern an das Märchen von Leicester City und zeigen, dass in der Eredivisie mit Leidenschaft und Taktik alles möglich ist. In der jüngsten Vergangenheit war es vor allem die Rückkehr von Feyenoord an die Spitze, die für große Begeisterung sorgte.
Hier finden Sie eine Übersicht der Meister in der Eredivisie der letzten zehn Jahre:

Wer kennt ihn nicht in der niederländischen Fußballwelt: Dick Schreuder. Sowohl als Spieler als auch als Trainer hat er dem niederländischen Fußball seinen Stempel aufgedreht. Seine Wirkung lässt sich am besten mit der von Trainern wie Gian Piero Gasperini vergleichen – ein Mann mit einer radikalen, kompromisslosen Vision von offensivem Fußball. Vor allem beim PEC Zwolle ist Schreuder eine Legende. Er transformierte den Verein in kürzester Zeit und bewies, dass man auch mit begrenzten Mitteln Fußball spielen kann, der die Massen begeistert.
Schreuders Trainerkarriere ist geprägt von Mut und einer klaren Identität. Nehmen wir zum Beispiel seine Zeit beim PEC Zwolle. Vor seiner Ankunft steckte der Club in einer tiefen Krise und kämpfte gegen den Abstieg. Sofort nach seinem Amtsantritt war ein deutlicher Unterschied spürbar: Er implementierte ein extrem hohes Pressing und einen mutigen Spielaufbau. Obwohl der Abstieg im ersten Jahr kaum noch zu verhindern war, blieb er seiner Linie treu. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: In der folgenden Saison führte er Zwolle mit Rekordzahlen und spektakulärem Offensivfußball zurück in die Eredivisie.
Dick Schreuder steht für eine neue Generation niederländischer Trainer, die taktische Flexibilität mit traditioneller Spielstärke verbinden. Sein Erfolg blieb auch im Ausland nicht unbemerkt, wo er seine Philosophie bei CD Castellón erfolgreich fortsetzte. Sein Name fällt oft, wenn es um die Nachfolge bei den großen niederländischen Traditionsclubs geht. Er ist der Beweis dafür, dass die Eredivisie nicht nur Top-Spieler, sondern auch taktische Vordenker hervorbringt.
Wird Dick Schreuder der nächste „Arne Slot“, der von einer kleineren Station aus die europäische Elite erobert? Die Zeit wird es zeigen, aber sein Einfluss auf die taktische Entwicklung im niederländischen Fußball ist schon jetzt unverkennbar. Wer echten „Schreuder-Ball“ erleben möchte, sollte sich auf seiner nächsten Eredivisie Fußballreise genau ansehen, welche Teams von seiner Philosophie inspiriert wurden.
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In der Eredivisie, der höchsten Spielklasse der Niederlande, erwartet Sie eine faszinierende Vielfalt an Stadien – von imposanten, hochmodernen Arenen bis hin zu stimmungsvollen, geschichtsträchtigen Heimstätten. Für die Saison 2026/2027 werfen wir einen Blick auf die Kapazitäten der Stadien, die die Bühne für den niederländischen Spitzenfußball bilden.
Das größte und modernste Stadion der Eredivisie ist die Johan Cruijff ArenA in Amsterdam. Als Heimat von Ajax Amsterdam bietet dieses ikonische Stadion Platz für 55.865 Zuschauer. Mit seinem verschließbaren Dach und der beeindruckenden Architektur ist es ein Wahrzeichen des modernen Fußballs. Knapp dahinter folgt das legendäre Stadion Feijenoord, besser bekannt als „De Kuip“ in Rotterdam. Mit einer Kapazität von 51.117 Plätzen gilt es unter Fans weltweit als eines der stimmungsvollsten Stadien Europas – ein echter „Fußballtempel“, den man einmal im Leben besucht haben muss.
Am anderen Ende des Spektrums finden wir kleinere, aber extrem sfeervolle Stadien, die oft als echte Hexenkessel fungieren. Ein herausragendes Beispiel ist „De Adelaarshorst“ von den Go Ahead Eagles in Deventer. Mit einer Kapazität von rund 10.400 Plätzen bietet es eine fast britische Atmosphäre, bei der die Fans direkt am Spielfeldrand sitzen. Auch das neu eröffnete Kooi Stadion des Aufsteigers SC Cambuur (15.000 Plätze) setzt neue Maßstäbe für moderne, kompakte Stadien in der Liga.
Hier ist eine Übersicht der Kapazitäten der Stadien für die kommende Spielzeit. Diese Vielfalt macht jede Eredivisie Fußballreise zu einem abwechslungsreichen Erlebnis:
55.885 - Johan Cruijff ArenA - AFC Ajax
51.117 - De Kuip - Feyenoord Rotterdam
35.000 - Philips Stadion - PSV Eindhoven
30.205 - De Grolsch Veste - FC Twente
27.224 - Abe Lenstra Stadion - SC Heerenveen
23.750 - De Galgenwaard - FC Utrecht
22.550 - De Euroborg - FC Groningen
19.500 - AFAS Stadion - AZ Alkmaar
15.000 - WerkTalent Stadion - ADO Den Haag
14.504 - Kooi Stadion - SC Cambuur
14.000 - MAC3PARK Stadion - PEC Zwolle
12.800 - Fortuna Sittard Stadion - Fortuna Sittard
12.650 - Goffertstadion - NEC Nijmegen
10.599 - Het Kasteel - Sparta Rotterdam
10.400 - De Adelaarshorst - Go Ahead Eagles (Foto: Orange Pictures / Shutterstock.com)
6.800 - Kras Stadion - FC Volendam
5.338 - BUKO Stadion - SC Telstar
4.400 - Stadion Woudestein - Excelsior

Die Niederlande haben eine leidenschaftliche Fußballkultur, die nirgendwo deutlicher wird als in den intensiven Stadt- und Regionalderbys. Diese Begegnungen sind oft weit mehr als nur ein Fußballspiel; sie sind ein Kampf um Stolz, Geschichte und die lokale Vorherrschaft. Für Fans, die eine Eredivisie-Fußballreise planen, sind dies die Termine, die man rot im Kalender markieren sollte.
Die großen Derbys und Klassiker:
Ein Derby in den Niederlanden zu besuchen, bedeutet, Fußball in seiner reinsten Form zu erleben. Die Choreografien der Fans, die Gesänge und die Spannung auf den Rängen machen diese Spiele zum Höhepunkt jeder Saison. Da diese Partien oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, empfiehlt es sich, frühzeitig Ihre Tickets für die Eredivisie zu sichern.
Egal ob Sie sich für die hitzige Atmosphäre in Rotterdam oder die traditionsreichen Duelle im Osten des Landes entscheiden – ein Eredivisie-Derby wird Ihre Fußballreise unvergesslich machen!
